Schlagwort-Archive: Essen

Ausgang

  Psychodelisch pinkeln in Friedrichshain. (Foto und Ausgehanimation  Povl) Advertisements

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Sommer

Das ist ein Gruß nach Tel Aviv. Der Baum voller Sauerkirschen steht in meinem Schrebergarten in Pankow. Ich warte auf die Brombeeren, um die Kirschen wieder mit Chili einzumachen. Aber wenn die Brombeeren reifen, beginnt der Herbst. Dann ist schon … Weiterlesen

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Vatertag

  Ostkreuz. Fünf langhaarige Männer stehn vor einem Kiosk an der Ecke Kinzinger. Ellbogen, Bierflaschen und Teller ? auf einem Umspannhäuschen abgestellt. Am Bordstein zur Scharnweber schmurgeln marinierte Nackensteaks auf dem Grill. Als ich anhalte, weil ich das Topmotiv  knipsen … Weiterlesen

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Ostermontagsdemo

  Wie? Fugen begrünen? Im Gartenfreund, unserer Verbandszeitschrift für das Kleingartenwesen, heißt es in der Märzausgabe: „Unkraut jäten, ade! Begrünte Fugen sind pflegeleicht und attraktiv“. Soll man darin den längst überfälligen Paradigmenwechsel im Kleingartengewese ausmachen, oder was jetzt. Bei mir … Weiterlesen

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Vertikale

  Im Deutschlandradioläuft die zweite Folge einer analogen Meditation. Eine getragene weibliche Stimme gibt Anweisungen dazu, ein Spiegelei zu braten. Ich fasse es nicht.

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Eingenordet

I love Berlin

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Where do they all belong

so geht das Beatleslied von „all the lonely people“ auch weiter. Wie man in die Welt hinausguckt, so guckt sie zurück. Man könnte also alles zum Spiegel seiner eigenen Stimmungen machen. Damit wäre mal wieder das Dokumentarische, die Wahrhaftigkeit der … Weiterlesen

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Marktlücken

    Des Lebens ganze Gülle, oh Fülle natürlich. Ich kann mich nicht satt sehen. Und essen will ich auch alles, Fettküchlein, panierte Hühnerbeine, Schwarzer Klebreis in Bananenblättern, Ananas,  Nudelsuppe mit eingelegtem Kraut, komische Früchte, die wie Äpfel schmecken, Leber … Weiterlesen

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kochkultur

  Bisher gab es jeden Tag salzlos gedämpfte Knollen, Yams und Süßkartoffeln, Reis, Kürbis und Kochbananen. Dazu ein blasses Stück gekochtes Huhn für mich, das nicht jünger wurde. Kulinarischer Höhepunkt waren ein paar kaufeste Blätter Wildspinat oder ein Maiskölbchen. Ok, … Weiterlesen

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Rewind in Rio

Vierzig Stunden Rückreise. Vor dem Abflug gehen wir in eine Kneipe mit Livemusik, wo es Bier in eineinhalbliter-Flaschen gibt. Im Flughafen von Brasilia schlaf ich zwei Stunden auf dem Teppichboden und hol mir Schnupfen, in Rio gibts fünf Nachmittagsstunden Aufenthalt, … Weiterlesen

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wildern

Unkrautvertilgung kann viel Spaß machen und dazu sehr schmackhaft sein. Es ist zwar nur bedingt nachhaltig, weil das neumodisch Wildkraut genannte Zeugs ja nicht umgebracht, sondern im nächsten Jahr wiederkommen und weiter gedeihen soll, aber die sinnigste Art der Vernichtung … Weiterlesen

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Seltsame Kräuter

Seltsamer Lauch ist ein seltsamer Name für eine Pflanze. Aber als solchen erkenne ich das nach Knoblauch duftende Gewächs auf dem Staudenmarkt im Botanischen Garten. Dort würde das Töpfchen des „Allium paradoxum“ ein paar Euro kosten, ich habe es wildwuchernd … Weiterlesen

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Beten und Singen in Wat Singh

Je mehr man im urbanen Raum ist und je mehr Busse und Bahnhöfe es gibt, deste wackliger ist das Netz. Deshalb mal wieder eine Pauschalentschuldigung für die vielen unkorrigierten Tippfehler. In Chiang Mai nimmt man sich am besten nichts vor. … Weiterlesen

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Und jetzt Bienen

Ciao Mekong, hallo Thailand. Im Niemandsland zwischen den Grenzkontrollpunkten kaufe ich für die letzten Kip in der Hosentasche gebratene Bananen im Bananenblattpäckchen. Denk ich. Der brötchenartige Inhalt schmeckt fruchtig süß, hat eine weiche Körnerstruktur, Bananen sind das nicht, Mais? Es … Weiterlesen

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Heiliges Wasser

Korrekturen: Ich habe herrlich geschlafen in meiner Absteige, vor allem viel zu lang, um noch umzuziehen. Nur der Hahn vom Nachbarn sagte sie Stunden an, vor dem Mäuerchen zu ihm stehen Topfpflanzen und die Matratze ist so bretthart, wie ichs … Weiterlesen

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Das Chips- und Schnulzenwunder

Fast den ganzen gestrigen Tag saß ich im Bus von Pnom Penh nach Kratie, sollt eigentlich nur vier einhalb Stunden gehn, dauert aber dann knapp neun. Viele Einheimische stiegen aus und ein, mit Säcken und schweren Gepäckbündeln, einmal wurden auch … Weiterlesen

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Kakerlaken in Knoblauch

Dank der beiden unerschrockenen Jungs aus Berlin beginnt der Tag mit einem besonders proteinreichen Snack. Die Larven der Seidenwürmer schmecken etwas fischy, Eiweisshammer halt, und sind uns in der Konsistenz etwas zu teigig. Von den etwa zwei bis drei cm … Weiterlesen

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Easy going

Herrlich, es regnet! Nach 12 Stunden Busfahrt mit Umstieg in Phnom Penh bin ich tatsächlich am Meer. Kep ist ein kleines Nest, hat über fünf km Länge verteilt Hotels und Gästehäuser, das „Zentrum“ ist ein Miniaturplatz mit ein paar Imbiss-Buden … Weiterlesen

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der weg ist der weg

Von wegen hier gibts nicht viel zu gucken. Grad hats auf der Straße vor dem Markt gekracht, ein Moped lag flach, niemand verletzt aber im Nu entbrannte ein Gerangel und Geschrei und Verkwhrsknäuel und schon eine Minute später war einer … Weiterlesen

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no bum gun in battambang

Ja, das Hotel Royal. Es hat wunderschöne plüschige große Zimmer mit Shampoosets und Balkon und Fernseher, aber vor allem hat es eine Dachterrasse mit Bewirtung. Von da gehen noch drei Zimmer ab, die nur Ventilator haben und Gemeinschaftsdusche (4$).  Klar. … Weiterlesen

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