Archiv der Kategorie: Food

Diogenes kann einpacken

Er hat keine Schuhe an. Er taumelt am Ufer entlang, zerzaust und fürchterlich abgerissen. Ich gehe ihm aus dem Weg, er ängstigt, er berührt mich. Ich möchte ihm Geld geben, hab aber nur zwei große Scheine. Ich könnte sie wechseln, … Weiterlesen

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Zum Schwanen

Uferschilf, Queckenkreise. Diagonalverscheibung. Wie verändert sich die Welt, wenn man schielt? Woher die Überheblichkeit, beautiful loser, das warst du nur in den Liedern. Zwei Japanerinnen im Bordbistro teilen sich eine Currywurst. Der blonde Kellner kratzt sich am Handgelenk. Einer erzählt … Weiterlesen

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Sesam öffne Dich

Auf das Auto eines Buchhändlers in Neukölln wurde ein Brandanschlag verübt. Es sei nicht das erste Mal, die Täter werden in der rechten Ecke vermutet. Bei jenem Buchladen Leporello von Heinz Ostermann wurden schon im Winter 2016 einmal die Scheiben … Weiterlesen

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Ausverkauf

Der Blumenfrau sind die Hände gefroren. Auf den Bürgersteigen liegen Tannenbäume herum. Frostzucker hat sie konserviert. Angebot, Angebot ruft ein bemützter Verkäufer, gebeugt über Berge von Ananas, Mango, Kaki, Litschi. Das Straßenpflaster am Paul-Linke-Ufer glänzt schwarz im geschmolzenen Schnee. Auf … Weiterlesen

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Chinatown forever

In der Frühe werden Kerzen angezündet, symbolisches Geld verbrennt in Emaileschüsseln, Räucherstäbchen verbreiten süße Gerüche. Ein melodiöser Saperlot-Sermon vom Band übertönt den Verkehrslärm, über der Straßenkreuzung fließen zwei Hochstraßen ineinander. Mitten im tosenden Berufsverkehr ein chinesischer Schrein, Insel der angehaltenen … Weiterlesen

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Be sure to wear some flowers in your hair

Nachtzug nach Bangkok. Chinesische Urlauber in Funktionskleidung spielen Karten. Deutsche Mädchen mit nackten Schultern schreiben Tagebuch. Der Schaffner bezieht die Liegen selbst in der Holzklasse mit weißen Laken. Seidig hellgrüne Vorhänge machen die Kojen zum Separe. Das Fenster klemmt und … Weiterlesen

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Auskehren

Und wieder, und wieder. Die schöne Metzgerin zerhackt Knochen, hagere Männer ziehen Körbe auf Rädern. Koriander duftet, Fische schillern, Garnelen haben blaue Bärte.

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Im Schöpflöffelwahn

Am Anfang steht ein Lastwagen. Zwiebelberge. Zitronengrasbesen. Säckeweise Kurkumawurzeln. Eine Flasche fällt um. Die Spur führt ins Große. Die Quelle der Warenströme ist ein Delta. Der Trichter eine Halle mit Oberlicht. Marktfrauen thronen in Kohlköpfen. Schweineköpfe grinsen sich tot. Tomaten … Weiterlesen

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Die Dörfer hinter mir

Ein kleines Mädchen in Schuluniform führt einen Jungen mit geschwollenem Auge vom Bolzplatz zum Wasserhahn und wäscht sein kleines Mondgesicht. Eine Frau in Lumpen schenkt mir eine Mandarine.

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Schöpfung, mach mich fertig

Bambus knarzt im Wind wie ein Haus voller alter Möbel, Türflügel wehen zu, klemmende Schubladen gehen sich wie von Geisterhand auf. Was dem Feuer widerstand, wurde mit der Machete niedergemacht. Zwischen langen, wie Mikados gefällten Stöcken keimen Maisschößlinge aus der … Weiterlesen

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Kaffeepause

Manche Wege geht man besser nicht allein. Die Zickzacklinie auf der Karte ist ein glitschiger Pfad, zum Teil schulterhoch zugewachsen, zum Teil eher einem gerölligen Bachbett ähnelnd, das steil ins Tal hinunter stürzt. Zwei junge Franzosen, sie abenteuerlustige Zirkusartistin auf … Weiterlesen

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It´s Teatime

Eine Nacht in Chiang Mai, fast zwei Tagesreisen und sechs verschiedene Busse später bin ich dort angekommen, wohin es mich zum Ende meiner Thailandreisen immer zieht. Mae Salong liegt ganz im Norden des Goldenen Dreiecks, 1113m über dem Meeresspiegel. An … Weiterlesen

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Wellness brutal

Das Angenehme am Backpackerpack ist sein Hang zur Verklumpung. Man muss bloß ein paar Schritte über die Ballungszone hinaus gehen, und sogleich hat man Straße und Landschaft mit Mopeds, Hunden und Hühnern wieder für sich. Gestern hab ich hier pauschal … Weiterlesen

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vanishing cultures, ach was

Bananen haben Kerne. Man bekommt sie nur im Bündel, 16 bis 18 Stück, halb so groß wie die bei uns. Am Sonntagsmarkt kauf ich bei einer schönen Frau vom Stamm der Shan ein etwas gammeliges Bananeblattpäckchen, darin sind noch gammeligere … Weiterlesen

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Der Wandermönch und die Waisenkinder

Die Wolken hängen zu tief für das Flugzeug, das ansonsten einmal am Tag von hier aus nach Chiang Mai abhebt. Ostwärts hinter der Landebahn führt die Straße noch etwa drei Kilometer sanft ansteigend durch den Wald, an einem kleinen Stausee … Weiterlesen

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Reisende

Kalt ist es in der Nacht und auf der Fahrt über die sieben Berge auf dem Pritschenwagen. Wir ziehen die Mützen und Kapuzen ins Gesicht, wickeln die Schals bis zu den verspiegelten Sonnenbrillen, sodass wir aussehen wie eine Himalaya-Expedition. Nur … Weiterlesen

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Pastorale

Kleine Schritte, kein Plan. Wege enden in fremden Gärten. Limonen, Bananen, Ananas, Papayas. Es gibt keine Sackgassen. Pfade verlieren sich im Gebüsch. Führen zu Holzhäusern, zum Flussufer, auf Felder. Schlange, grau mit gelbgrünem Zackenmusterstreifen, kreuzt. Sonnige Felsen im Flüsschen, damit … Weiterlesen

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Hunger nach Chinatown

Straßenküchen sollen in Thailand abgeschafft werden. In Chinatown von Bangkok undenkbar. Die Verkehrspolizei sperrt hingegen am Abend mit Seilen und mobilen Pollerhütchen einen Fahrstteifen ab, damit mehr Platz für Buden, Plastikstühlchen und die vielen hungrigen und flanierenden Leute ist. Tagsüber … Weiterlesen

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Berufsverkehr

  Das Licht. Es erstaunt mich, dass es früh um Acht schon einen Himmel gibt. Die S-41  Richtung Südkreuz ist voll.  Ming möchte einmal mit der Ringbahn den ganzen Kreis fahren, aber zwischen Westkreuz und Gesundbrunnen herrscht Ersatzverkehr. Sie ist … Weiterlesen

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Für den Fall der Nüchternheit*

  Gestern hab ich Spekulatius gekauft. Bei Aldi in Lichtenberg. Das Pfund für 99 Cent. Bald ist wieder Weihnachten. *Almanach der Peter Huth Gesellschaft zu dessen 60. Geburtstag, Berlin 1978

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hier lang

Ich seh hier Pfeile: Pelargonium citrosum, die Zitronengeranie, soll durch ihren Citronelladuft Mücken abschrecken. Hier hat sie aber eindeutige Wegweiser aufgetragen, um Bestäubertierchen zu dirigieren. Während  ich die unverwüstliche Topfpflanze auf meinem Fenstersims bewundere, sehe ich die Ratte. Draußen, drunten … Weiterlesen

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Mähen ohne zu muhen

Das erste Mal ist immer  zu früh.  Dabei fällt dem elektrischen Rasenmäher schon dauernd eins seiner Plastikrädchen ab, weil das Gras an manchen Stellen so fett ist. Die Scilla haben sich noch nicht zurückgezogen, Wiesenschaumkraut gabs gar nicht, um die … Weiterlesen

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Brennnesseln

Nee, das wird jetzt kein Foodblog. Andrerseits: Zwei rote Zwiebeln und ein Schnitz Sellerieknolle kleingeschnipfelt in Kübriskernöl angeschmelzt, dazu einen fußballgroßen Beutel Brennnesselspitzen, möglichst frisch geerntet, ein paar Minuten gedämpft, bis die faserigen Stängel weich sind, Salz und Pfeffer dran … Weiterlesen

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37 Herzen

Manche Leute kaufen das für ihre Katze. Aber wie fast alle Rezepte der Armenküche sind gebratene Hähnchenherzen köstlich. Man erstehe also ein Päckchen für ca 1,29 Euro, die abgepackten 400 Gramm enthalten heute 37, was auf ebenso viele wahrscheinlich fies, … Weiterlesen

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Digital Native

In Chiang Mai, wo der Merve-Verleger Peter Gente mit seiner  unterirdisch minimalen Rente gute letzte Sieben Jahre seines Lebens verbracht hat, laufen einige grauhaarige Zausel in kurzen Hosen am Stock  herum. Will man auch nicht dazugehören. Neuerdings kosten ein paar … Weiterlesen

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Nachmittagsmarkt

überall so viel zu gucken, auch zu riechen und zu schmecken..  

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Was auf die Ohren

Was ist das geil! Die Honda 110er schnurrt über die fast schlaglochfreie Asphaltstraße, nach etwa 50 km zweigt die Hauptstraße samt den paar Lkws Richtung Vietnam ab, nur etwa 100km bis zur Grenze – und dem Ho Chi Minh Pfad. … Weiterlesen

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ich klein, pengpengpeng

Als hätte ichs geahnt, dass heute ein besondrer Tag wird, bin ich erst mal umgezogen, Das wahrscheinlich billigste Zimmer von Thaket (Khamouna International Guesthouse) war schon ok, riesige Terrasse ganz für mich, Wasserkocher, kalte Dusche, Fenster zu Dorfjugend und Mopeds, … Weiterlesen

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Noch jemand Fleisch?

Essen ist auch eine Methode der Dezimierung. Abgesehen von diesem einladenden Stilleben am Busbahnhof von Thaket ist das hier ein überraschend  bezauberndes Kaff. Keine Kirchen, nur ein Tempel bislang gesichtet. Die echt geile maps.me-app dirigiert mich zum nächsten Guesthouse, das … Weiterlesen

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Savannakhet

Fahrpläne. Kann man machen, aber meist machen sie was mit einem. Als wir nach gut elf Stunden, statt sieben, in Savannakhet ankommen, sind wir schon froh, dass überhaupt noch ein Gasthaus offen hat. Fertigplattenbau, aber Zimmer riesig, Holzmöbel, weiße Bodenfließen … Weiterlesen

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Lazy sunday afternoon

Diese Männer schauen nicht das Äffchen an. (Titelsong von The small faces, 1968) natürlich gab es gestern auch Partys mit Buffets, Barbecue, Schokoplätzchen, Laolao-cocktails und Happy Mushrooms. Dröhnen mit blonden Rasta-Kids? Nix mehr für mich, nähere mich mit jedem Tag … Weiterlesen

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Gardenroute

  ist das wlan vielleicht so lahm, damit ich diese fotomacke mal lasse? Mich vom Netz abnable, mediales detox, informationsabstinenz? Zum Telefonieren benutzt hier übrigens niemand sein smartphone. Wird wie mit dem Lesen (auf Papier) auch diese Kulturtechnik übersprungen? Am … Weiterlesen

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Infantilisierung

  je näher man dem Paradies kommt, desto kindischer wird man.Heißt Glück Verblödung? Wäre eine Idee, der Demenz was positives, Sinn abzugewinnen.

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Ameisenstrasse

Auf dem weißen Plastikspitzentischtuch hat sich sogleich eine Ameisenstraße zum Zuckertütchen bei meinem Kaffee gebildet. Ein Song Ta U, so ähnlich heißen die motorisierten Blechbüchsen mit Bänken auf der Ladefläche eines Minilkws, hat mich morgens um sieben zum Busbahnhof gebracht, von … Weiterlesen

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Kloake und Koriander

Füsse ist ja ein Topic. Das ist übrigens die so bequeme wie hässliche Latsche von Renee an meinem auch nicht gerade schönen Fuß. Den neugierigen Leguan traf ich im Lumpini Park, wo der Thailländer mit Familie am Sonntag gerne rumrennt … Weiterlesen

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Your beauty restored

Das ehemalige Gefängnis würde zum öffentlichen Park mit Trimmdich-Geräten umgewandelt. Männer heben rostige Gewichte. Ein älteres Paar läuft barfuß im Kreis auf einem Muster aus senkrecht eingemauerten Kieselsteinen. Das dient der Fußzonenreflexmassage.  Es tut weh, ich schaff nur eine Runde. … Weiterlesen

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Eine Frau kauft einen Besen

Eine Frau wohnt hier. Eine andere verlegt ein Elektrokabel am Abrisshaus, sie trägt Jeans und ein schwarzes Tshador-Kopftuch, sie raucht lässig Filterzigarette. Im ältesten chinesischen Tempel (von 1658) trinken drei alte Männer Tee und schauen Poolbillard im Fernsehen. Eine Ratte … Weiterlesen

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Bangkok Katze

Ein wenig Cats Content, hat sich Anna gewünscht. Und so bin ich fast direkt mit dem Skytrain vom Flughafen zum Bahnhof Hua Lampong gefahren, wo ich das Gasthaus zuerst gar nicht mehr wiederfand. Die Sackgasse jenseits des Trubels in der … Weiterlesen

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Mehr vom künstlerischen Leider

Blöde Gans Frankfurt: Schon am ersten Tag musste ich rauchen. Am zweiten auch. Mit Susanne, mit Melle. Oder wie die Dichterin Iris bemerkte: „Wenn einem so viel Scheiße wiederfährt, ist das schon einen Absturz wert.“ Wieder, sic. Mit dem holländischen … Weiterlesen

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Einmachgläser

Es gibt ja nicht bloß wurmstichige und faulpilzige Äpfel bei mir im Garten. Außerdem heißt es Erntedank- und nicht Erntejammerfest. Gelobt sein soll der unermüdlich dicke Früchte tragende Boskopbaum. Besungen und bekniet die Geschenke des Himmels, der Natur oder eines … Weiterlesen

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Erwin!

Wieso Erwin? Das Bakterium, das den fiesen Feuerbrand an Kernobstbäumen verursacht, heißt Erwinia amylovora. Im Apfelanbaugebiet von Südtirol herrscht rigide und weiträumige Rodungspflicht, wenn ein Befall gesichetet wird. Misteln, ein Zwischenwirt oder so, darf man dort überhaupt nicht mehr anpflanzen.Meldepflichtig … Weiterlesen

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Fallobst

  Schon wieder Herbstzeitlose… Wir haben ein Problem. Ja, wir. Betrifft nämlich auch die allerordentlichsten Gartennachbarn. Zunehmend breiten sich Seuchen aus, da hilft nicht Zaun noch Hecke, schon gar nicht die penibelst gestutzte. Der Feuerbrand ist eine bakterielle Krankheit, 1957 erstmals … Weiterlesen

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Frauenfüße

  Sechs Tage Tourist im Zwischenreich. Blaue Flecken an den Armen. Alte Frauen mit offenen Beinen stöhnen im Schlaf. Eine hat Plastiktüten an den Füßen und raucht im Hof, eine weint im Flur. Sie sorgt sich um ihren Mann, mit … Weiterlesen

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