Wohltäter und Opfer

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Die Leute werden durchsichtig. Geselliges Beisammensein sonstwegenwas. Verschon uns mit gemütlichem „Weinchen“. Wohin mit dem Brot? Krieg ich überall, wehrt der Wortkarge ab. Es war ein Sonntag auf dem Kneipensofa. Die zum Pferdeschwanz gebundenen grauen Haare, der Unterschied zwischen Wohltäter und Opfer. Einer, wer, lässt jetzt seine Zähne richten. Glück gibt es in der Stadtbibliothek.

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2 Antworten zu Wohltäter und Opfer

  1. Jules van der Ley schreibt:

    Ich mag die lakonischen Sätze, von denen jeder einzelne eine ganze Geschichte in sich trägt.

    Gefällt 1 Person

  2. docvogel schreibt:

    Danke, lieber Julius! Manche Geschichten darf man halt auch nicht auserzählen…

    Gefällt mir

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