Tarnung

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Vorteile des Verschwindens: 87 Euro kassiert für zwei nicht abgestempelte Fahrkarten. Im Bordrestaurant mehrere Kaffees getrunken und mich unsichtbar gestellt. Klappt   „zusehends“ besser. Ein Bauarbeiter aus Rumänien setzte sich zu mir an den Tisch. Auf Montage in Gera. Der Kellner verlangte Geld von ihm, bevor er das bestellte Bier brachte. Er lieh sich mein Telefon, um seiner Frau in Berlin anzurufen. Ich zog eine Strickjacke an, obwohl mir nicht kalt war. Er hat vier Kinder. Später fuhren wir noch zusammen S-Bahn. Normalerweise fährt er Auto. Deswegen kannte er sich mit dem Nahverkehrsnetz nicht aus. Sein Handschlag war zu weich.

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3 Antworten zu Tarnung

  1. Ich genieße es auch, manchmal unsichtbar zu sein.

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  2. richard schreibt:

    kenn ich auch noch aus meiner schulzeit , mit dem e zug nach HD …und als photograph kennt man das unsichtbar sein ja auch gut ….

    Gefällt 2 Personen

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