Monatsarchiv: Dezember 2016

ich klein, pengpengpeng

Als hätte ichs geahnt, dass heute ein besondrer Tag wird, bin ich erst mal umgezogen, Das wahrscheinlich billigste Zimmer von Thaket (Khamouna International Guesthouse) war schon ok, riesige Terrasse ganz für mich, Wasserkocher, kalte Dusche, Fenster zu Dorfjugend und Mopeds, … Weiterlesen

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Noch jemand Fleisch?

Essen ist auch eine Methode der Dezimierung. Abgesehen von diesem einladenden Stilleben am Busbahnhof von Thaket ist das hier ein überraschend  bezauberndes Kaff. Keine Kirchen, nur ein Tempel bislang gesichtet. Die echt geile maps.me-app dirigiert mich zum nächsten Guesthouse, das … Weiterlesen

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Absteigen!

Halbierte Plastikflaschen als Planzentöpfe im Vertikalbeet Das Nervige am Reisen ist das Reisen. Also die Bewegung. Endlose Busfahrten über Schlaglochstraßen mit musikalischer Unterhaltung aus knarzigen Lautsprechern, oder: stundenlanges Warten an staubigen Busbahnhöfen an Stadträndern. Wenn  das eigentliche Ziel der ultimative … Weiterlesen

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Savannakhet

Fahrpläne. Kann man machen, aber meist machen sie was mit einem. Als wir nach gut elf Stunden, statt sieben, in Savannakhet ankommen, sind wir schon froh, dass überhaupt noch ein Gasthaus offen hat. Fertigplattenbau, aber Zimmer riesig, Holzmöbel, weiße Bodenfließen … Weiterlesen

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Der Mann häkelt das Netz

Mr. Bounhome, mein Herbergswirt, knüpt sich ein neues Fischernetz. Hinter ihm sein Tresen vor dem Regal mit zurückgelassenen Büchern,  u.a. Mo Yan  auf Niederländisch und Kazuo Ishiguro auf Englisch, im Küchendurchgang zu seinen Kräuterhuchbeeten sein Sohn, beim Getränkeausschank darf man sich … Weiterlesen

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Lazy sunday afternoon

Diese Männer schauen nicht das Äffchen an. (Titelsong von The small faces, 1968) natürlich gab es gestern auch Partys mit Buffets, Barbecue, Schokoplätzchen, Laolao-cocktails und Happy Mushrooms. Dröhnen mit blonden Rasta-Kids? Nix mehr für mich, nähere mich mit jedem Tag … Weiterlesen

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Du bist nicht allein

Leute fotografieren ist ja so ne Sache. Das Bild hat eine der Frauen selber gemacht,  ich hab ein bisschen dran rumgespielt. Das lustige Maiskolbenzusammenschmeißen fand an der Südspitze von Don Khone statt, wo man ein Bötchen charten kann. um die … Weiterlesen

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Heiliger Bimbam

Die Prinzessin ist weg. Vor zwei Tagen brach sie mit einem Rollkoffer nach Vientiane auf, dezent gekleidet in der laotischen Uniform (weiße Bluse, blaue Polyester-Trainingsjacke mit Emblem einer westliche Sportmannschaft), der Koffer war leicht, wahrscheinlich wird sie damit voller Shoppingzeugs … Weiterlesen

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Engel Adam

  Der Gedanke, dass mein Mini den Geist aufgeben,  oder es  verloren gehen könnte , kam mir zum ersten mal  in einem Festnetz-Telefonat mit Anna fünf Tage vor der Abreise. Panisch machte ich  updates für die cloud und drei echte … Weiterlesen

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mist!

das ipad streikt. kaputt? keine ebooks, keine busfahrpläne, keine karten, kein gar nix mehr?

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Arte povera

James Turrell, Lao style (unvollendet)

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Gardenroute

  ist das wlan vielleicht so lahm, damit ich diese fotomacke mal lasse? Mich vom Netz abnable, mediales detox, informationsabstinenz? Zum Telefonieren benutzt hier übrigens niemand sein smartphone. Wird wie mit dem Lesen (auf Papier) auch diese Kulturtechnik übersprungen? Am … Weiterlesen

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Morning glory

Nur kein Neid jetzt. Es gibt Schlangen, Skorpione und paar Taranteln, Auch Moskitos und wer das Unheil  besonders herausfordert, kann sich  Billharziose im Mekongwasser holen, mit dem ich mir die Zähne putze. Kleine Viper oder so gesichtet. Die Vorstellung fieser Tiere … Weiterlesen

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Medien

Die Inseln haben seit etwa sieben Jahen Elektrizität. Bücher  gibt es bei den Gasthäusern – zm tauschen. Es sind zerfledderten Exemplare in English oder anderen westlichen Sprachen , welche die Touristen da gelassen haben. Riesige Antennen bezeugen den ersten Wohlstand … Weiterlesen

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Animation

  (wlan sehr  lahm, bilder schwierig, deshalb ein paar auf instagram unter docbotsch) Hellblaue Wasserrohre führen vom Mekong zu den Häusern. Damit werden die kleinen Gärten und Hochbeete für Kräuter bewässert, damit dusche ich auch. Das olivgrüne Wasser ist weich … Weiterlesen

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Infantilisierung

  je näher man dem Paradies kommt, desto kindischer wird man.Heißt Glück Verblödung? Wäre eine Idee, der Demenz was positives, Sinn abzugewinnen.

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Ameisenstrasse

Auf dem weißen Plastikspitzentischtuch hat sich sogleich eine Ameisenstraße zum Zuckertütchen bei meinem Kaffee gebildet. Ein Song Ta U, so ähnlich heißen die motorisierten Blechbüchsen mit Bänken auf der Ladefläche eines Minilkws, hat mich morgens um sieben zum Busbahnhof gebracht, von … Weiterlesen

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Relativ

Irgendwer hat wo geschrieben,  Ubon Ratchathani sei touristisch unterschätzt. Nirgendwo könne man  besser ziellos in der Gegend herumlaufen. Stimmt. Egal, wo man rumläuft, es sieht alles irgendwie gleich aus. Riesige Werbetafeln an zwei- bis dreistöckigem Häusern, hinter denen sich kein … Weiterlesen

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Hostel 28

Es ist gar nicht so leicht, das zu tun, was man sich immer schon gewünscht hat. Im Gasthaus (links oben mein Zimmer)  in Ubon Ratchathani haust auch ein junger Mann aus dem Emsland, der in Australien Gold suchen geht. Beim … Weiterlesen

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Kloake und Koriander

Füsse ist ja ein Topic. Das ist übrigens die so bequeme wie hässliche Latsche von Renee an meinem auch nicht gerade schönen Fuß. Den neugierigen Leguan traf ich im Lumpini Park, wo der Thailländer mit Familie am Sonntag gerne rumrennt … Weiterlesen

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Your beauty restored

Das ehemalige Gefängnis würde zum öffentlichen Park mit Trimmdich-Geräten umgewandelt. Männer heben rostige Gewichte. Ein älteres Paar läuft barfuß im Kreis auf einem Muster aus senkrecht eingemauerten Kieselsteinen. Das dient der Fußzonenreflexmassage.  Es tut weh, ich schaff nur eine Runde. … Weiterlesen

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Eine Frau kauft einen Besen

Eine Frau wohnt hier. Eine andere verlegt ein Elektrokabel am Abrisshaus, sie trägt Jeans und ein schwarzes Tshador-Kopftuch, sie raucht lässig Filterzigarette. Im ältesten chinesischen Tempel (von 1658) trinken drei alte Männer Tee und schauen Poolbillard im Fernsehen. Eine Ratte … Weiterlesen

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Bangkok Katze

Ein wenig Cats Content, hat sich Anna gewünscht. Und so bin ich fast direkt mit dem Skytrain vom Flughafen zum Bahnhof Hua Lampong gefahren, wo ich das Gasthaus zuerst gar nicht mehr wiederfand. Die Sackgasse jenseits des Trubels in der … Weiterlesen

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Tür auf, Tür zu

Die Ösis haben den Grünen statt dem Rechten gewählt und in Dakota, wo ist das überhaupt, wird die Pipeline nicht durch den Friedhof der Indianer gebaut. Kann man doch auch mal so sehen. Ich mach erst mal die Tür zu.

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