Bücherflucht

 

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Eigentlich sind ja Bücher gut dafür, sich aus der Wirklichkeit zu stehlen. Bei mir sind es gerade zu viele, weshalb mir die Wirklichkeit schon fast abhanden kommt. Man könnte auch sagen, ich  erlebe nix mehr, weil ich nur noch Bücher lese. Ab morgen sollte sich das wieder etwas ändern. Da fahr ich nach Frankfurt, auf der Fahrt dorthin werd ich im Bordbistro haufenweise Kaffee trinken und im Tolino, so heißt dieses schicke Lesegerät, ja, lesen halt. Vielleicht guck ich auf dem Rückweg nur noch aus dem Fenster. Oder ich belausche Gespräche Fremder, oder, noch wahrscheinlicher, bin genervt von solchen und stöpsel mich wieder in ein Buch ein.

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