Erleuchtungen

 

kann man das Glück des Reisens bewahren, in dem man es in tausenden Momentaufnahmen festhält? Nach drei Fahrten mit den zu Bussen umgebauten Pritschenwagen lande ich in Chiang Rai. Dort, in enem Wäldchen am Fluss, hat ein König mal seinen entlaufenen Elefanten gesucht und statt dessen einen Ort gefunden, den er so schön fand, dass er ihn zum Nabel der Welt erklärte und Muang Chiang Rai nannte. Heute erinnert eine Plattform mit Lotosblüten aus Beton daran, dort verschüttet man Wasser, um selber ein wenig Teil des Nabels der Schönheit zu sein. Ein Schild bittet darum, an diesem heiligen Platz nichts zu rauchen, keinen Alkohol zu trinken und nicht zu fixen. Mein familiäres Guesthouse wird von monströs buschigen gelben Katzen und einem monströs verspielten Mops im Wams dominiert.

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