Fuck the poor

paul-Linke-Ufer Berlin

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Das sagte ein reich gewordener Armer in Soweto. Er fuhr einen protzigen Mercedes und betrieb eine schicke Sheebeen in Soweto. Bestimmt hatte er noch mehr Geschäfte am laufen. Erschlagt die Armen, heißt ein Roman einer Inderin in Paris, die wegen des Buches ihre Arbeit als Dolmetscherin bei der Asylbehörde verlor. Das Fote ist vom Paul Linke Ufer in Kreuzberg. Zu Verschenken. Der Tag gab alles an Oktobersonne, wir aßen veganes Eis-am-Stil, R. hatte einen Stand am Flohmarkt am Maybachufer. So unglaublich viel Zeugs dort überall. Wie reich wir sind. Veganes Eis. R. schenkt mir ein paar super Nike-Sandalen, fast so hässlich wie meine, die nur aus Gummiplastik sind und aus Bangkok kommen. Kann man bei allem bequeme-Sandalen-Hype nur außerhalb Europas tragen. So weit bin ich noch nicht ganz…

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Eine Antwort zu Fuck the poor

  1. Frau Tonari schreibt:

    ich mag es, wenn man Dinge, die man verschenken will, irgendwo abgeben / ablegen kann.
    Leider aber sieht es am Wegesrand ziemlich schnell nach Müllhalde aus, wenn man die zu verschenkenden Dinge Wind und Wetter aussetzt.

    Liken

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