temps perdu

immer wieder der charm der ruinen

immer wieder der charm der ruinen

Das St Tropez von Südost- Asien wurde Kep mal genannt. Vom Glamour des 1908 von den französischen Kolonisatoren gegründeten Örtchens ist nichts mehr übrig, 1953 zogen die Franzosen sich aus französisch Indochina zurück, was nach den Verwüstungen durch die Roten Khmer übrig blieb und die vietnamesischen Befreier und Besatzer nicht wegschafften, besorgte die Natur. Von den herrschaftlichen Villen sind fast nur noch schwarze Ruinen oder nur die gemauerten Umfriedungen und manchmal ein eisernes Tor zu sehen. Kühe weiden in den parkgroßen Gärten. Neu asphaltierte Straßen, auch hier teils größenwahnsinnig sechsspurig, sind ein Versprechen in die Zukunft. Ein 2010 gebautes großes Holzhaus, mit umlaufender Veranda und fünf Gästezimmern steht zur Vermietung, monatlich 500 $, verhandelbar. Meine Zukunft heißt wieder Ortswchsel. Morgen früh setz ich über nach Rabbit Island, da gibts nur Strom  bis 22 Uhr und bestimmt kein wlan. Auch mal gut.

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