Easy going

markthalle in Phnom Penh beim busbahnhof

markthalle in Phnom Penh beim busbahnhof

Herrlich, es regnet! Nach 12 Stunden Busfahrt mit Umstieg in Phnom Penh bin ich tatsächlich am Meer. Kep ist ein kleines Nest, hat über fünf km Länge verteilt Hotels und Gästehäuser, das „Zentrum“ ist ein Miniaturplatz mit ein paar Imbiss-Buden und einer Reihe überdachter Beton-Picknickinseln mit Hängematten für die einheimischen Wochenendtouristen. Da es schon stockdunkel bei Ankunft ist, nehme ich das erstbeste Zimmerangebot – und habe: eine Terrasse direkt zum Platz und Aussicht auf den etwa 100 m entfernten Strand. Dort randaliert die feiernde kambodschanische Jugend noch eine Weile mit Grill, Kühlboxbier und Musik, nachdem ihnen jemand den Saft abgedreht hat, gehts erst richtig ab mit Topfschlagen, Kühltruhengetrommel und dem Absingen alten Liedgutes der Khmer,  was sich für meine Westohren trotzdem ein wenig wie Es gibt kein Bier auf Hawai anhört. Von der hierzulande, wie man herausgefunden hat, vererbbaren PTSD ist diese Gruppe jedenfalls nicht betroffen. Und Vollmond ist auch, wenn er durch die Wolken schaut, sonst morgen richtig. Wie einfach alles sein kann.

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